Menschenzentrierte Robotik hebt ab: Unterstützung für die Menschen, die den Flughafen am Laufen halten

Menschenzentrierte Robotik hebt ab: Unterstützung für die Menschen, die den Flughafen am Laufen halten

German Bionic präsentiert auf der GSE Expo Europe vom 15. bis 17. September 2026 in Lissabon das KI-Exoskelett EXIA für Ground Handling und Air Cargo. Stand C01A.

German Bionic präsentiert auf der GSE Expo Europe vom 15. bis 17. September 2026 in Lissabon das KI-Exoskelett EXIA für Ground Handling und Air Cargo. Stand C01A.

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Flughäfen werden immer stärker automatisiert. Autonome Fahrzeuge, intelligente Gepäcksysteme, digitale Cargo-Plattformen und KI verändern, wie Menschen, Gepäck und Waren bewegt werden.

Gleichzeitig bleibt ein wesentlicher Teil des Flughafenbetriebs körperliche Arbeit.

Tag für Tag heben und bewegen Beschäftigte im Ground Handling und Air Cargo Tausende Koffer, Pakete und Frachtstücke. Sie be- und entladen Flugzeuge und Container, bewegen Gepäck zwischen Förderbändern und Trolleys und arbeiten dabei häufig unter Zeitdruck, in gebückter Haltung oder auf engem Raum.

Gerade diese Tätigkeiten lassen sich nur schwer vollständig automatisieren. Denn hier sind Flexibilität, Erfahrung, Wahrnehmung und schnelle Entscheidungen gefragt.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur: Welche Tätigkeiten können wir automatisieren?

Sondern auch: Wie kann Robotik diejenigen unterstützen, die diese Arbeit weiterhin leisten?

Genau hier setzt menschenzentrierte Robotik an: Robotik, die nicht darauf ausgelegt ist, Menschen aus dem Prozess zu nehmen, sondern ihre Fähigkeiten gezielt zu erweitern und sie bei körperlich belastenden Tätigkeiten zu unterstützen.

👉 Vereinbaren Sie jetzt einen Termin mit unserem Team und erleben Sie EXIA live in Lissabon.

Die Robotik kommt zum Menschen

Statt Menschen aus dem Arbeitsprozess herauszunehmen, bringt tragbare Robotik intelligente körperliche Unterstützung direkt zu den Beschäftigten.

Das KI-Exoskelett EXIA von German Bionic wurde für genau solche realen Arbeitsabläufe entwickelt.

Wie ein Rucksack getragen, unterstützt EXIA beim Heben, Absenken und Tragen von Lasten sowie bei Tätigkeiten in vorgebeugter Haltung. Die KI-basierte Steuerung erkennt Bewegungsmuster und passt die Unterstützung in Echtzeit an die jeweilige Person und Tätigkeit an.

Die Technologie basiert auf Milliarden Datenpunkten realer menschlicher Bewegungen aus Logistik, Produktion, Flughäfen, Handel und Gesundheitswesen. So kann EXIA genau dann unterstützen, wenn zusätzliche Kraft benötigt wird, ohne die natürliche Bewegungsfreiheit einzuschränken.

Mit bis zu 38 Kilogramm adaptiver Unterstützung pro Hebevorgang kann EXIA insbesondere die Belastung des unteren Rückens bei körperlich anspruchsvollen Tätigkeiten reduzieren.

Und davon gibt es am Flughafen viele.

Ein Flughafen, viele körperlich anspruchsvolle Tätigkeiten

Ground Handling besteht nicht aus einer einzigen, standardisierten Bewegung.

Ein Gepäckabfertiger hebt einen Koffer vom Förderband, setzt ihn auf einen Trolley, bewegt Arbeitsmittel, trägt einzelne Gepäckstücke und arbeitet wenig später in gebückter Haltung beim Be- oder Entladen.

Auch in der Luftfracht wechseln die Anforderungen ständig. Größe, Form und Gewicht der Fracht variieren. Beschäftigte bewegen sich zwischen Lager, Ladebereich und Vorfeld und wechseln permanent zwischen Heben, Tragen, Absetzen, Positionieren und Arbeiten in vorgebeugter Haltung.

Genau diese Variabilität macht den Menschen unverzichtbar.

Und genau hier kann intelligente, tragbare Robotik ihre Stärke ausspielen.

EXIA passt seine Unterstützung dynamisch an die jeweilige Bewegung an. Typische Einsatzbereiche am Flughafen sind unter anderem:

  • Be- und Entladen von Passagiergepäck

  • Umsetzen von Gepäck zwischen Förderband, Gepäckrutsche und Trolley

  • Gepäckhandling in engen Arbeitsbereichen

  • Heben und Positionieren von Paketen und Frachtstücken

  • Waren- und Frachtumschlag im Cargo Warehouse

  • Be- und Entladen von Containern und ULDs

  • repetitive Hebe- und Absenkbewegungen

  • Tragen schwerer Lasten

  • längere Tätigkeiten in vorgebeugter Haltung

Dabei gilt ein wichtiger Grundsatz: Nicht der Arbeitsablauf muss sich an die Technologie anpassen. Die Technologie passt sich dem Menschen und seiner Arbeit an.

Gepäckhandling am Airport Nürnberg

Wie das in der Praxis funktioniert, zeigt unter anderem der Airport Nürnberg.

Bei der Gepäckabfertigung werden dort täglich Hunderte Koffer bewegt. Einzelne Gepäckstücke können bis zu 32 Kilogramm wiegen.

Die Herausforderung liegt dabei nicht nur im einzelnen schweren Koffer. Entscheidend ist die kumulierte körperliche Belastung durch Hunderte Hebe-, Absenk-, Greif- und Beugebewegungen während einer Schicht.

Der Airport Nürnberg setzt Exoskelette von German Bionic ein, um seine Ground-Handling-Teams bei diesen körperlich anspruchsvollen Tätigkeiten zu unterstützen und den Rücken zu entlasten.

Dabei geht es nicht erst um Beschäftigte, die bereits viele Jahre körperlich schwer gearbeitet haben. Prävention kann deutlich früher beginnen und auch jüngere Kolleginnen und Kollegen dabei unterstützen, gesund durch ein langes Berufsleben zu kommen.

Damit wird Ergonomie vom Reparaturbetrieb zur Prävention.

👉 Vereinbaren Sie jetzt einen Termin mit unserem Team und erleben Sie EXIA live in Lissabon.

Von Baggage Handling zu Air Cargo: Maastricht Aachen Airport

Dasselbe Prinzip lässt sich auf die Luftfracht übertragen.

Am Maastricht Aachen Airport kommt EXIA bereits im täglichen Cargo Handling zum Einsatz. Damit ist Maastricht der erste Flughafen in den Niederlanden, der das KI-Exoskelett in seine operativen Frachtprozesse integriert hat.

Auch hier ist nicht unbedingt der eine außergewöhnlich schwere Hebevorgang das Problem. Entscheidend ist die Summe aus Tausenden körperlichen Bewegungen beim Handling von Fracht, Gepäck und Paketen.

EXIA unterstützt dabei körperlich, ohne den Beschäftigten die Beweglichkeit und Flexibilität zu nehmen, die sie auf dem Vorfeld und im Lager benötigen.

Das ist ein entscheidender Unterschied zu vielen klassischen Automatisierungslösungen.

Automatisierte Systeme funktionieren besonders gut in standardisierten, vorhersehbaren Umgebungen. Ground Handling und Air Cargo sind häufig das Gegenteil: wechselnde Lasten, unterschiedliche Flugzeuge, enge Räume, Zeitdruck und unvorhergesehene Situationen gehören zum Alltag.

Menschen können darauf flexibel reagieren.

Menschenzentrierte Robotik sorgt dafür, dass die Technologie sich mit ihnen bewegt.

Physical AI für den Flughafen

Damit zeichnet sich auch ein breiterer Wandel in der Robotik ab.

Industrierobotik bedeutete lange Zeit vor allem Maschinen, die getrennt vom Menschen standardisierte Aufgaben übernehmen.

Physical AI erweitert dieses Modell.

Intelligenz findet nicht mehr nur in Software oder auf einem Bildschirm statt. Sie kann körperliche Aktivitäten erkennen und dieses Verständnis unmittelbar in physische Unterstützung übersetzen.

Sensoren und KI erkennen bei EXIA, was die Person gerade tut. Das System reagiert mit der passenden Unterstützung und passt sich kontinuierlich an Bewegung, Aufgabe und Nutzer an.

Da EXIA vernetzt ist, kann sich auch die Technologie weiterentwickeln. Over-the-Air-Updates ermöglichen Verbesserungen von Software, Bewegungserkennung und Unterstützungsfunktionen, ohne dass dafür das physische System ausgetauscht werden muss.

Für Flughafenbetreiber entsteht damit eine zusätzliche technologische Kategorie zwischen manueller Arbeit und vollständiger Automatisierung.

Nicht jeder Prozess muss autonom werden, um von Robotik zu profitieren.

Ergonomie wird zur strategischen Personalfrage

Das Thema reicht deshalb weit über klassische Ergonomie hinaus.

Flughäfen, Airlines und Ground-Handling-Unternehmen konkurrieren um Arbeitskräfte und müssen gleichzeitig erfahrene Beschäftigte möglichst lange in körperlich anspruchsvollen Tätigkeiten halten.

Muskel-Skelett-Belastungen, Ermüdung und Verletzungen sind damit nicht nur Fragen des Arbeitsschutzes. Sie betreffen Krankenstände, Personalbindung, operative Stabilität und letztlich auch die Attraktivität eines Arbeitsplatzes.

Wer körperliche Belastungen reduziert, kann dazu beitragen, anspruchsvolle Tätigkeiten über ein längeres Berufsleben hinweg gesund ausführbar zu machen.

Zugleich kann körperliche Assistenz solche Arbeitsplätze für einen größeren Personenkreis zugänglich machen.

Statt körperlich schwere Tätigkeiten an einem angenommenen Kraftniveau auszurichten, kann intelligente Unterstützung individuelle Unterschiede ausgleichen.

Hier treffen sich Ergonomie, Technologie und Personalstrategie.

Automatisierung und Augmentation gehören zusammen

Menschenzentrierte Robotik ist kein Gegenmodell zur Automatisierung.

Im Gegenteil.

Überall dort, wo sich Prozesse sinnvoll standardisieren lassen und Maschinen Aufgaben effizienter oder sicherer übernehmen können, ist Automatisierung ein wichtiger Teil des Flughafens der Zukunft.

Aber dieser Flughafen wird nicht ausschließlich aus autonomen Maschinen bestehen.

Er wird weiterhin Menschen brauchen, die auf Situationen reagieren, Ausnahmen bewältigen, Entscheidungen treffen und komplexe körperliche Tätigkeiten ausführen.

Die Chance liegt deshalb in der Kombination beider Ansätze:

Automatisieren, wo Automatisierung sinnvoll ist. Menschen unterstützen, wo sie unverzichtbar bleiben.

Menschenzentrierte Robotik erweitert damit den technologischen Werkzeugkasten des Flughafens um Robotik, die konsequent vom Menschen aus gedacht ist.

EXIA live auf der GSE Expo Europe 2026 erleben

Von autonomen Ground-Support-Fahrzeugen über Flottenmanagement bis zu Digitalisierung und neuen Equipment-Konzepten: Auf der GSE Expo Europe trifft sich die Branche, um über die nächste Generation des Ground Handling zu sprechen.

German Bionic bringt eine weitere Perspektive nach Lissabon:

Robotik, die man tragen kann.

Besucherinnen und Besucher können EXIA vor Ort erleben und mit unserem Team über konkrete Anwendungen in Baggage Handling, Ground Handling und Air Cargo sprechen.

📍 GSE Expo Europe 2026, FIL Lissabon, Portugal
📅 15.–17. September 2026
📌 German Bionic, Stand C01A

Erleben Sie, wie Physical AI die Menschen unterstützt, die den Flughafenbetrieb jeden Tag am Laufen halten.

👉 Vereinbaren Sie jetzt einen Termin mit unserem Team und erleben Sie EXIA live in Lissabon.

Flughäfen werden immer stärker automatisiert. Autonome Fahrzeuge, intelligente Gepäcksysteme, digitale Cargo-Plattformen und KI verändern, wie Menschen, Gepäck und Waren bewegt werden.

Gleichzeitig bleibt ein wesentlicher Teil des Flughafenbetriebs körperliche Arbeit.

Tag für Tag heben und bewegen Beschäftigte im Ground Handling und Air Cargo Tausende Koffer, Pakete und Frachtstücke. Sie be- und entladen Flugzeuge und Container, bewegen Gepäck zwischen Förderbändern und Trolleys und arbeiten dabei häufig unter Zeitdruck, in gebückter Haltung oder auf engem Raum.

Gerade diese Tätigkeiten lassen sich nur schwer vollständig automatisieren. Denn hier sind Flexibilität, Erfahrung, Wahrnehmung und schnelle Entscheidungen gefragt.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur: Welche Tätigkeiten können wir automatisieren?

Sondern auch: Wie kann Robotik diejenigen unterstützen, die diese Arbeit weiterhin leisten?

Genau hier setzt menschenzentrierte Robotik an: Robotik, die nicht darauf ausgelegt ist, Menschen aus dem Prozess zu nehmen, sondern ihre Fähigkeiten gezielt zu erweitern und sie bei körperlich belastenden Tätigkeiten zu unterstützen.

👉 Vereinbaren Sie jetzt einen Termin mit unserem Team und erleben Sie EXIA live in Lissabon.

Die Robotik kommt zum Menschen

Statt Menschen aus dem Arbeitsprozess herauszunehmen, bringt tragbare Robotik intelligente körperliche Unterstützung direkt zu den Beschäftigten.

Das KI-Exoskelett EXIA von German Bionic wurde für genau solche realen Arbeitsabläufe entwickelt.

Wie ein Rucksack getragen, unterstützt EXIA beim Heben, Absenken und Tragen von Lasten sowie bei Tätigkeiten in vorgebeugter Haltung. Die KI-basierte Steuerung erkennt Bewegungsmuster und passt die Unterstützung in Echtzeit an die jeweilige Person und Tätigkeit an.

Die Technologie basiert auf Milliarden Datenpunkten realer menschlicher Bewegungen aus Logistik, Produktion, Flughäfen, Handel und Gesundheitswesen. So kann EXIA genau dann unterstützen, wenn zusätzliche Kraft benötigt wird, ohne die natürliche Bewegungsfreiheit einzuschränken.

Mit bis zu 38 Kilogramm adaptiver Unterstützung pro Hebevorgang kann EXIA insbesondere die Belastung des unteren Rückens bei körperlich anspruchsvollen Tätigkeiten reduzieren.

Und davon gibt es am Flughafen viele.

Ein Flughafen, viele körperlich anspruchsvolle Tätigkeiten

Ground Handling besteht nicht aus einer einzigen, standardisierten Bewegung.

Ein Gepäckabfertiger hebt einen Koffer vom Förderband, setzt ihn auf einen Trolley, bewegt Arbeitsmittel, trägt einzelne Gepäckstücke und arbeitet wenig später in gebückter Haltung beim Be- oder Entladen.

Auch in der Luftfracht wechseln die Anforderungen ständig. Größe, Form und Gewicht der Fracht variieren. Beschäftigte bewegen sich zwischen Lager, Ladebereich und Vorfeld und wechseln permanent zwischen Heben, Tragen, Absetzen, Positionieren und Arbeiten in vorgebeugter Haltung.

Genau diese Variabilität macht den Menschen unverzichtbar.

Und genau hier kann intelligente, tragbare Robotik ihre Stärke ausspielen.

EXIA passt seine Unterstützung dynamisch an die jeweilige Bewegung an. Typische Einsatzbereiche am Flughafen sind unter anderem:

  • Be- und Entladen von Passagiergepäck

  • Umsetzen von Gepäck zwischen Förderband, Gepäckrutsche und Trolley

  • Gepäckhandling in engen Arbeitsbereichen

  • Heben und Positionieren von Paketen und Frachtstücken

  • Waren- und Frachtumschlag im Cargo Warehouse

  • Be- und Entladen von Containern und ULDs

  • repetitive Hebe- und Absenkbewegungen

  • Tragen schwerer Lasten

  • längere Tätigkeiten in vorgebeugter Haltung

Dabei gilt ein wichtiger Grundsatz: Nicht der Arbeitsablauf muss sich an die Technologie anpassen. Die Technologie passt sich dem Menschen und seiner Arbeit an.

Gepäckhandling am Airport Nürnberg

Wie das in der Praxis funktioniert, zeigt unter anderem der Airport Nürnberg.

Bei der Gepäckabfertigung werden dort täglich Hunderte Koffer bewegt. Einzelne Gepäckstücke können bis zu 32 Kilogramm wiegen.

Die Herausforderung liegt dabei nicht nur im einzelnen schweren Koffer. Entscheidend ist die kumulierte körperliche Belastung durch Hunderte Hebe-, Absenk-, Greif- und Beugebewegungen während einer Schicht.

Der Airport Nürnberg setzt Exoskelette von German Bionic ein, um seine Ground-Handling-Teams bei diesen körperlich anspruchsvollen Tätigkeiten zu unterstützen und den Rücken zu entlasten.

Dabei geht es nicht erst um Beschäftigte, die bereits viele Jahre körperlich schwer gearbeitet haben. Prävention kann deutlich früher beginnen und auch jüngere Kolleginnen und Kollegen dabei unterstützen, gesund durch ein langes Berufsleben zu kommen.

Damit wird Ergonomie vom Reparaturbetrieb zur Prävention.

👉 Vereinbaren Sie jetzt einen Termin mit unserem Team und erleben Sie EXIA live in Lissabon.

Von Baggage Handling zu Air Cargo: Maastricht Aachen Airport

Dasselbe Prinzip lässt sich auf die Luftfracht übertragen.

Am Maastricht Aachen Airport kommt EXIA bereits im täglichen Cargo Handling zum Einsatz. Damit ist Maastricht der erste Flughafen in den Niederlanden, der das KI-Exoskelett in seine operativen Frachtprozesse integriert hat.

Auch hier ist nicht unbedingt der eine außergewöhnlich schwere Hebevorgang das Problem. Entscheidend ist die Summe aus Tausenden körperlichen Bewegungen beim Handling von Fracht, Gepäck und Paketen.

EXIA unterstützt dabei körperlich, ohne den Beschäftigten die Beweglichkeit und Flexibilität zu nehmen, die sie auf dem Vorfeld und im Lager benötigen.

Das ist ein entscheidender Unterschied zu vielen klassischen Automatisierungslösungen.

Automatisierte Systeme funktionieren besonders gut in standardisierten, vorhersehbaren Umgebungen. Ground Handling und Air Cargo sind häufig das Gegenteil: wechselnde Lasten, unterschiedliche Flugzeuge, enge Räume, Zeitdruck und unvorhergesehene Situationen gehören zum Alltag.

Menschen können darauf flexibel reagieren.

Menschenzentrierte Robotik sorgt dafür, dass die Technologie sich mit ihnen bewegt.

Physical AI für den Flughafen

Damit zeichnet sich auch ein breiterer Wandel in der Robotik ab.

Industrierobotik bedeutete lange Zeit vor allem Maschinen, die getrennt vom Menschen standardisierte Aufgaben übernehmen.

Physical AI erweitert dieses Modell.

Intelligenz findet nicht mehr nur in Software oder auf einem Bildschirm statt. Sie kann körperliche Aktivitäten erkennen und dieses Verständnis unmittelbar in physische Unterstützung übersetzen.

Sensoren und KI erkennen bei EXIA, was die Person gerade tut. Das System reagiert mit der passenden Unterstützung und passt sich kontinuierlich an Bewegung, Aufgabe und Nutzer an.

Da EXIA vernetzt ist, kann sich auch die Technologie weiterentwickeln. Over-the-Air-Updates ermöglichen Verbesserungen von Software, Bewegungserkennung und Unterstützungsfunktionen, ohne dass dafür das physische System ausgetauscht werden muss.

Für Flughafenbetreiber entsteht damit eine zusätzliche technologische Kategorie zwischen manueller Arbeit und vollständiger Automatisierung.

Nicht jeder Prozess muss autonom werden, um von Robotik zu profitieren.

Ergonomie wird zur strategischen Personalfrage

Das Thema reicht deshalb weit über klassische Ergonomie hinaus.

Flughäfen, Airlines und Ground-Handling-Unternehmen konkurrieren um Arbeitskräfte und müssen gleichzeitig erfahrene Beschäftigte möglichst lange in körperlich anspruchsvollen Tätigkeiten halten.

Muskel-Skelett-Belastungen, Ermüdung und Verletzungen sind damit nicht nur Fragen des Arbeitsschutzes. Sie betreffen Krankenstände, Personalbindung, operative Stabilität und letztlich auch die Attraktivität eines Arbeitsplatzes.

Wer körperliche Belastungen reduziert, kann dazu beitragen, anspruchsvolle Tätigkeiten über ein längeres Berufsleben hinweg gesund ausführbar zu machen.

Zugleich kann körperliche Assistenz solche Arbeitsplätze für einen größeren Personenkreis zugänglich machen.

Statt körperlich schwere Tätigkeiten an einem angenommenen Kraftniveau auszurichten, kann intelligente Unterstützung individuelle Unterschiede ausgleichen.

Hier treffen sich Ergonomie, Technologie und Personalstrategie.

Automatisierung und Augmentation gehören zusammen

Menschenzentrierte Robotik ist kein Gegenmodell zur Automatisierung.

Im Gegenteil.

Überall dort, wo sich Prozesse sinnvoll standardisieren lassen und Maschinen Aufgaben effizienter oder sicherer übernehmen können, ist Automatisierung ein wichtiger Teil des Flughafens der Zukunft.

Aber dieser Flughafen wird nicht ausschließlich aus autonomen Maschinen bestehen.

Er wird weiterhin Menschen brauchen, die auf Situationen reagieren, Ausnahmen bewältigen, Entscheidungen treffen und komplexe körperliche Tätigkeiten ausführen.

Die Chance liegt deshalb in der Kombination beider Ansätze:

Automatisieren, wo Automatisierung sinnvoll ist. Menschen unterstützen, wo sie unverzichtbar bleiben.

Menschenzentrierte Robotik erweitert damit den technologischen Werkzeugkasten des Flughafens um Robotik, die konsequent vom Menschen aus gedacht ist.

EXIA live auf der GSE Expo Europe 2026 erleben

Von autonomen Ground-Support-Fahrzeugen über Flottenmanagement bis zu Digitalisierung und neuen Equipment-Konzepten: Auf der GSE Expo Europe trifft sich die Branche, um über die nächste Generation des Ground Handling zu sprechen.

German Bionic bringt eine weitere Perspektive nach Lissabon:

Robotik, die man tragen kann.

Besucherinnen und Besucher können EXIA vor Ort erleben und mit unserem Team über konkrete Anwendungen in Baggage Handling, Ground Handling und Air Cargo sprechen.

📍 GSE Expo Europe 2026, FIL Lissabon, Portugal
📅 15.–17. September 2026
📌 German Bionic, Stand C01A

Erleben Sie, wie Physical AI die Menschen unterstützt, die den Flughafenbetrieb jeden Tag am Laufen halten.

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Pressekontakt

Eric Eitel Head of Global Communications ee@germanbionic.com +49 (0) 160 9037 0421

Sales

sales@germanbionic.com +49 (0) 821 650 478 70

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