German Bionic im Finale der Made in Germany Awards 2026

German Bionic im Finale der Made in Germany Awards 2026

Human-Centric Robotics überzeugt die Fachjury: German Bionic gehört zu den drei Finalisten in der Kategorie Künstliche Intelligenz. Jetzt entscheidet das Publikum!

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German Bionic ist für die Made in Germany Awards 2026 nominiert. Eine Fachjury hat das Unternehmen unter die drei Finalisten in der Kategorie Künstliche Intelligenz gewählt. Im Mittelpunkt steht eine klare Vision: KI und Robotik entwickeln, die Menschen bei körperlich anspruchsvoller Arbeit unterstützen und ihre Fähigkeiten stärken.

Die Awards wurden von Wissenschaftskommunikator Dr. Jacob Beautemps (Breaking Lab) initiiert, gemeinsam mit dem Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt und der SPRIND, Bundesagentur für Sprunginnovationen, unter Direktor Rafael Laguna de la Vera. Schirmherrin ist Bundesministerin Dorothee Bär.

Human-Centric Robotics für die Arbeitswelt von morgen

Mit dem KI-gestützten Exoskelett EXIA bringt German Bionic intelligente Robotik direkt an den Arbeitsplatz. Die Technologie bietet adaptive körperliche Unterstützung beim Heben, Tragen und bei belastenden Bewegungen, überall dort, wo menschliche Fähigkeiten und Erfahrung unverzichtbar bleiben.

Etwa in der Pflege, wo Beschäftigte täglich an ihre körperlichen Grenzen gehen. In der Logistik, wo Menschen unsere Lieferketten am Laufen halten. Oder in Industrie und an Flughäfen, wo das Heben und Bewegen schwerer Lasten zum Arbeitsalltag gehört.

Gerade angesichts einer alternden Gesellschaft und zunehmenden Fachkräftemangels bietet Human Augmentation enormes Potenzial: körperliche Belastungen reduzieren, die Gesundheit schützen und Menschen langfristig in ihrer Arbeit unterstützen.

Als Pionier im Bereich Physical AI hat German Bionic früh gezeigt, welches Potenzial in industriellen Daten und KI-Entwicklung made in Germany steckt. Die Nominierung ist deshalb auch eine besondere Anerkennung für das gesamte Team und bestätigt unseren Ansatz, KI und Robotik konsequent zum Nutzen der Menschen einzusetzen. Ein Ansatz, der auch als Blaupause für deutsche und europäische Unternehmen dienen kann, um industrielle Stärken mit KI zu verbinden und daraus international wettbewerbsfähige Innovationen zu entwickeln.

Norma Steller als Lead-Innovatorin bei Breaking Lab

Im begleitenden Videoporträt von Breaking Lab stellt Norma Steller, Entwicklungsleiterin bei German Bionic, als Lead-Innovatorin die Technologie und das interdisziplinäre Team dahinter vor. Sie zeigt, wie Künstliche Intelligenz, Robotik und Human Augmentation zusammenkommen und welchen Beitrag diese Technologien für die Zukunft der Arbeit leisten können.

Im Video stellen Norma Steller und Jacob Beautemps German Bionic und unsere Innovation vor:

🎥 Jetzt das Video auf YouTube ansehen

Jetzt für German Bionic abstimmen!

Die Fachjury hat die Finalisten ausgewählt. Jetzt entscheidet das Publikum!

Wir freuen uns über jede Stimme für German Bionic in der Kategorie Künstliche Intelligenz und über alle, die unseren Aufruf teilen.

🗳️ Jetzt für German Bionic abstimmen!

Weitere Informationen: Made in Germany Awards 2026

German Bionic ist für die Made in Germany Awards 2026 nominiert. Eine Fachjury hat das Unternehmen unter die drei Finalisten in der Kategorie Künstliche Intelligenz gewählt. Im Mittelpunkt steht eine klare Vision: KI und Robotik entwickeln, die Menschen bei körperlich anspruchsvoller Arbeit unterstützen und ihre Fähigkeiten stärken.

Die Awards wurden von Wissenschaftskommunikator Dr. Jacob Beautemps (Breaking Lab) initiiert, gemeinsam mit dem Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt und der SPRIND, Bundesagentur für Sprunginnovationen, unter Direktor Rafael Laguna de la Vera. Schirmherrin ist Bundesministerin Dorothee Bär.

Human-Centric Robotics für die Arbeitswelt von morgen

Mit dem KI-gestützten Exoskelett EXIA bringt German Bionic intelligente Robotik direkt an den Arbeitsplatz. Die Technologie bietet adaptive körperliche Unterstützung beim Heben, Tragen und bei belastenden Bewegungen, überall dort, wo menschliche Fähigkeiten und Erfahrung unverzichtbar bleiben.

Etwa in der Pflege, wo Beschäftigte täglich an ihre körperlichen Grenzen gehen. In der Logistik, wo Menschen unsere Lieferketten am Laufen halten. Oder in Industrie und an Flughäfen, wo das Heben und Bewegen schwerer Lasten zum Arbeitsalltag gehört.

Gerade angesichts einer alternden Gesellschaft und zunehmenden Fachkräftemangels bietet Human Augmentation enormes Potenzial: körperliche Belastungen reduzieren, die Gesundheit schützen und Menschen langfristig in ihrer Arbeit unterstützen.

Als Pionier im Bereich Physical AI hat German Bionic früh gezeigt, welches Potenzial in industriellen Daten und KI-Entwicklung made in Germany steckt. Die Nominierung ist deshalb auch eine besondere Anerkennung für das gesamte Team und bestätigt unseren Ansatz, KI und Robotik konsequent zum Nutzen der Menschen einzusetzen. Ein Ansatz, der auch als Blaupause für deutsche und europäische Unternehmen dienen kann, um industrielle Stärken mit KI zu verbinden und daraus international wettbewerbsfähige Innovationen zu entwickeln.

Norma Steller als Lead-Innovatorin bei Breaking Lab

Im begleitenden Videoporträt von Breaking Lab stellt Norma Steller, Entwicklungsleiterin bei German Bionic, als Lead-Innovatorin die Technologie und das interdisziplinäre Team dahinter vor. Sie zeigt, wie Künstliche Intelligenz, Robotik und Human Augmentation zusammenkommen und welchen Beitrag diese Technologien für die Zukunft der Arbeit leisten können.

Im Video stellen Norma Steller und Jacob Beautemps German Bionic und unsere Innovation vor:

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Weitere Informationen: Made in Germany Awards 2026

Pressekontakt

Eric Eitel Head of Global Communications ee@germanbionic.com +49 (0) 160 9037 0421

Sales

sales@germanbionic.com +49 (0) 821 650 478 70

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