FutureWork26: Wie Physical AI aus industriellen Daten reale Innovation macht
FutureWork26: Wie Physical AI aus industriellen Daten reale Innovation macht

Wie kann Deutschland im globalen KI-Wettbewerb erfolgreich bestehen und gleichzeitig den Herausforderungen von demografischem Wandel und Fachkräftemangel begegnen? Diese Frage stand im Mittelpunkt von FutureWork26, dem Zukunftskongress der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). Gemeinsam mit führenden Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutierte German Bionic Chief Creative Officer Eric Eitel darüber, welche Rolle Künstliche Intelligenz künftig für Produktivität, Wettbewerbsfähigkeit und die Zukunft der Arbeit spielen wird. Eine zentrale Erkenntnis der Veranstaltung: Deutschland und Europa verfügen über einen oft unterschätzten Wettbewerbsvorteil. Reale industrielle Daten, tiefes Anwendungsverständnis sowie hervorragend ausgebildete Wissenschaftlerinnen, Ingenieure und Fachkräfte schaffen die Voraussetzungen, um eigene KI-Modelle, Plattformen und Produkte für den Weltmarkt zu entwickeln.
Wie kann Deutschland im globalen KI-Wettbewerb erfolgreich bestehen und gleichzeitig den Herausforderungen von demografischem Wandel und Fachkräftemangel begegnen? Diese Frage stand im Mittelpunkt von FutureWork26, dem Zukunftskongress der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA). Gemeinsam mit führenden Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutierte German Bionic Chief Creative Officer Eric Eitel darüber, welche Rolle Künstliche Intelligenz künftig für Produktivität, Wettbewerbsfähigkeit und die Zukunft der Arbeit spielen wird. Eine zentrale Erkenntnis der Veranstaltung: Deutschland und Europa verfügen über einen oft unterschätzten Wettbewerbsvorteil. Reale industrielle Daten, tiefes Anwendungsverständnis sowie hervorragend ausgebildete Wissenschaftlerinnen, Ingenieure und Fachkräfte schaffen die Voraussetzungen, um eigene KI-Modelle, Plattformen und Produkte für den Weltmarkt zu entwickeln.
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Im Panel mit Microsoft Deutschland-Chefin Agnes Heftberger und weiteren Spitzenvertreterinnen und Spitzenvertretern der deutschen Wirtschaft betonte Eric Eitel, dass die Entwicklungsarbeit von German Bionic auch für andere deutsche und europäische Unternehmen als Blaupause dienen kann. Entscheidend sei nicht nur die Anwendung von KI, sondern die Entwicklung eigener Modelle, Plattformen und Produkte auf Basis europäischer Stärken.

Genau diesem Ansatz folgt German Bionic. Die unternehmenseigene Physical AI Plattform basiert auf realen Bewegungs- und Industriedaten aus anspruchsvollen Arbeitsumgebungen. Auf dieser Grundlage steuern KI-Modelle das intelligente Exoskelett EXIA und unterstützen Menschen bei körperlich belastenden Tätigkeiten in Logistik, Intralogistik, Produktion, Gesundheitswesen und Pflege.
Zusätzliche Unterstützung erhielt diese Perspektive durch die Keynote von Prof. Ken Goldberg von der University of California, Berkeley, einem der weltweit führenden Robotikforscher. Goldberg bezeichnete Augmentation, also die technologische Unterstützung menschlicher Fähigkeiten, als eine der wichtigsten Funktionen moderner Robotik. Besonders bemerkenswert: Die Mehrheit der Teilnehmenden einer führenden Robotik-Konferenz erwartet nicht, dass humanoide Roboter menschliche Arbeit innerhalb der nächsten 25 Jahre umfassend ersetzen werden.

Auch Bundesdigitalminister Karsten Wildberger unterstrich in seiner Keynote die Bedeutung eigener KI-Kompetenzen und eines selbstbewussten europäischen Innovationsansatzes. Deutschland und Europa müssten die vorhandenen Stärken konsequent nutzen, um im internationalen Technologiewettbewerb erfolgreich zu bleiben.

Für German Bionic ergibt sich daraus eine klare Schlussfolgerung: Die Zukunft der KI entsteht nicht allein im Rechenzentrum. Sie entsteht ebenso in Fabriken, Lagerhallen, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Gerade vor dem Hintergrund einer alternden Gesellschaft und zunehmender Fachkräfteengpässe bietet Physical AI die Chance, Produktivität zu stärken und gleichzeitig die Menschen zu unterstützen, die täglich körperlich anspruchsvolle und gesellschaftlich unverzichtbare Arbeit leisten.
Im Panel mit Microsoft Deutschland-Chefin Agnes Heftberger und weiteren Spitzenvertreterinnen und Spitzenvertretern der deutschen Wirtschaft betonte Eric Eitel, dass die Entwicklungsarbeit von German Bionic auch für andere deutsche und europäische Unternehmen als Blaupause dienen kann. Entscheidend sei nicht nur die Anwendung von KI, sondern die Entwicklung eigener Modelle, Plattformen und Produkte auf Basis europäischer Stärken.

Genau diesem Ansatz folgt German Bionic. Die unternehmenseigene Physical AI Plattform basiert auf realen Bewegungs- und Industriedaten aus anspruchsvollen Arbeitsumgebungen. Auf dieser Grundlage steuern KI-Modelle das intelligente Exoskelett EXIA und unterstützen Menschen bei körperlich belastenden Tätigkeiten in Logistik, Intralogistik, Produktion, Gesundheitswesen und Pflege.
Zusätzliche Unterstützung erhielt diese Perspektive durch die Keynote von Prof. Ken Goldberg von der University of California, Berkeley, einem der weltweit führenden Robotikforscher. Goldberg bezeichnete Augmentation, also die technologische Unterstützung menschlicher Fähigkeiten, als eine der wichtigsten Funktionen moderner Robotik. Besonders bemerkenswert: Die Mehrheit der Teilnehmenden einer führenden Robotik-Konferenz erwartet nicht, dass humanoide Roboter menschliche Arbeit innerhalb der nächsten 25 Jahre umfassend ersetzen werden.

Auch Bundesdigitalminister Karsten Wildberger unterstrich in seiner Keynote die Bedeutung eigener KI-Kompetenzen und eines selbstbewussten europäischen Innovationsansatzes. Deutschland und Europa müssten die vorhandenen Stärken konsequent nutzen, um im internationalen Technologiewettbewerb erfolgreich zu bleiben.

Für German Bionic ergibt sich daraus eine klare Schlussfolgerung: Die Zukunft der KI entsteht nicht allein im Rechenzentrum. Sie entsteht ebenso in Fabriken, Lagerhallen, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Gerade vor dem Hintergrund einer alternden Gesellschaft und zunehmender Fachkräfteengpässe bietet Physical AI die Chance, Produktivität zu stärken und gleichzeitig die Menschen zu unterstützen, die täglich körperlich anspruchsvolle und gesellschaftlich unverzichtbare Arbeit leisten.