05.03.2026

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EXIA Explained | Rückenschmerzen und Fehlzeiten: Wie Exoskelette Muskel-Skelett-Erkrankungen am Arbeitsplatz reduzieren

EXIA Explained | Rückenschmerzen und Fehlzeiten: Wie Exoskelette Muskel-Skelett-Erkrankungen am Arbeitsplatz reduzieren

Rund 27 % aller krankheitsbedingten Fehltage gehen auf Muskel-Skelett-Erkrankungen (MSE) zurück – damit zählen sie zu den größten Gesundheitsproblemen der modernen Arbeitswelt. Hier erfahren Sie, was Unternehmen dagegen tun können.

Rund 27 % aller krankheitsbedingten Fehltage gehen auf Muskel-Skelett-Erkrankungen (MSE) zurück – damit zählen sie zu den größten Gesundheitsproblemen der modernen Arbeitswelt. Hier erfahren Sie, was Unternehmen dagegen tun können.

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Rückenschmerzen, Gelenkbelastungen und chronische Muskelverspannungen gehören für viele Beschäftigte zum Arbeitsalltag. Mit rund 27 % aller krankheitsbedingten Fehltage zählen Muskel-Skelett-Erkrankungen (MSE) zu den größten Gesundheitsproblemen der modernen Arbeitswelt – noch vor Infektionskrankheiten oder psychischen Erkrankungen.

Besonders häufig betroffen ist dabei der untere Rücken: In vielen körperlich anspruchsvollen Berufen entstehen Rückenschmerzen durch schweres Heben, wiederholte Bewegungen und dauerhaft hohe Belastungen für die Wirbelsäule.

Besonders betroffen sind Mitarbeitende in Logistik, Industrie, Bau, Pflege und im Handwerk. In diesen Bereichen gehören Heben, Tragen, wiederholte Bewegungen und körperlich anspruchsvolle Tätigkeiten zum Alltag – und damit auch eine dauerhaft hohe Belastung für Rücken, Muskeln und Gelenke.

Gleichzeitig stehen viele Unternehmen vor zwei strukturellen Entwicklungen: alternde Belegschaften und zunehmender Fachkräftemangel. Der Schutz der körperlichen Gesundheit von Mitarbeitenden wird damit immer stärker zu einer strategischen Aufgabe für Unternehmen weltweit.

Genau hier setzt EXIA, das KI-gestützte Exoskelett von German Bionic, an.

EXIA wurde für Human Augmentation in körperlich anspruchsvollen Arbeitsumgebungen entwickelt. Das System kann bis zu 38 kg adaptive Hebeunterstützung pro Bewegung leisten und hilft so, die Belastung für den unteren Rücken und den gesamten Bewegungsapparat deutlich zu reduzieren.

Im Unterschied zu statischen Hebehilfen oder rein passiven Unterstützungssystemen nutzt EXIA künstliche Intelligenz, um die Unterstützung dynamisch an Aufgabe, Bewegung und individuelle Nutzende anzupassen. Die Unterstützung erfolgt genau dann, wenn sie gebraucht wird – beim Heben, Tragen oder bei wiederholten Bewegungen im Arbeitsalltag.

Das Ergebnis:

  • Weniger körperliche Belastung und Ermüdung

  • Entlastung des unteren Rückens bei Hebe- und Tragebewegungen

  • Verbesserte Ergonomie bei anspruchsvollen Tätigkeiten

  • Mehr Sicherheit am Arbeitsplatz

  • Nachhaltige Gesundheit der Belegschaft – besonders in alternden Gesellschaften

Die Bedeutung solcher Lösungen wird auch international zunehmend anerkannt. German Bionic wurde unter anderem für seinen Beitrag zur Reduzierung von Muskel-Skelett-Belastungen mit dem CES Health Tech Award 2026 ausgezeichnet.

Natürlich lässt sich Muskel-Skelett-Erkrankungen nur mit einem ganzheitlichen Ansatz wirksam begegnen: ergonomische Arbeitsplätze, Schulungen, Bewegung und organisatorische Maßnahmen spielen dabei eine wichtige Rolle.

Doch dort, wo klassische Lösungen an ihre Grenzen stoßen, können KI-gestützte, tragbare Robotiksysteme wie EXIA eine wichtige zusätzliche Unterstützung bieten.

Bleiben Sie dran für weitere Beiträge in unserer EXIA Explained-Serie – über Technologien, die zeigen, wie menschenzentrierte KI körperlich anspruchsvolle Arbeit nachhaltig verändert.

Quelle:
Badura, B., Ducki, A., Baumgardt, J., Meyer, M., Schröder, H. (Hrsg.): Fehlzeiten-Report 2024 – Bindung und Gesundheit: Fachkräfte gewinnen und halten. Springer, Berlin (2024).

Rückenschmerzen, Gelenkbelastungen und chronische Muskelverspannungen gehören für viele Beschäftigte zum Arbeitsalltag. Mit rund 27 % aller krankheitsbedingten Fehltage zählen Muskel-Skelett-Erkrankungen (MSE) zu den größten Gesundheitsproblemen der modernen Arbeitswelt – noch vor Infektionskrankheiten oder psychischen Erkrankungen.

Besonders häufig betroffen ist dabei der untere Rücken: In vielen körperlich anspruchsvollen Berufen entstehen Rückenschmerzen durch schweres Heben, wiederholte Bewegungen und dauerhaft hohe Belastungen für die Wirbelsäule.

Besonders betroffen sind Mitarbeitende in Logistik, Industrie, Bau, Pflege und im Handwerk. In diesen Bereichen gehören Heben, Tragen, wiederholte Bewegungen und körperlich anspruchsvolle Tätigkeiten zum Alltag – und damit auch eine dauerhaft hohe Belastung für Rücken, Muskeln und Gelenke.

Gleichzeitig stehen viele Unternehmen vor zwei strukturellen Entwicklungen: alternde Belegschaften und zunehmender Fachkräftemangel. Der Schutz der körperlichen Gesundheit von Mitarbeitenden wird damit immer stärker zu einer strategischen Aufgabe für Unternehmen weltweit.

Genau hier setzt EXIA, das KI-gestützte Exoskelett von German Bionic, an.

EXIA wurde für Human Augmentation in körperlich anspruchsvollen Arbeitsumgebungen entwickelt. Das System kann bis zu 38 kg adaptive Hebeunterstützung pro Bewegung leisten und hilft so, die Belastung für den unteren Rücken und den gesamten Bewegungsapparat deutlich zu reduzieren.

Im Unterschied zu statischen Hebehilfen oder rein passiven Unterstützungssystemen nutzt EXIA künstliche Intelligenz, um die Unterstützung dynamisch an Aufgabe, Bewegung und individuelle Nutzende anzupassen. Die Unterstützung erfolgt genau dann, wenn sie gebraucht wird – beim Heben, Tragen oder bei wiederholten Bewegungen im Arbeitsalltag.

Das Ergebnis:

  • Weniger körperliche Belastung und Ermüdung

  • Entlastung des unteren Rückens bei Hebe- und Tragebewegungen

  • Verbesserte Ergonomie bei anspruchsvollen Tätigkeiten

  • Mehr Sicherheit am Arbeitsplatz

  • Nachhaltige Gesundheit der Belegschaft – besonders in alternden Gesellschaften

Die Bedeutung solcher Lösungen wird auch international zunehmend anerkannt. German Bionic wurde unter anderem für seinen Beitrag zur Reduzierung von Muskel-Skelett-Belastungen mit dem CES Health Tech Award 2026 ausgezeichnet.

Natürlich lässt sich Muskel-Skelett-Erkrankungen nur mit einem ganzheitlichen Ansatz wirksam begegnen: ergonomische Arbeitsplätze, Schulungen, Bewegung und organisatorische Maßnahmen spielen dabei eine wichtige Rolle.

Doch dort, wo klassische Lösungen an ihre Grenzen stoßen, können KI-gestützte, tragbare Robotiksysteme wie EXIA eine wichtige zusätzliche Unterstützung bieten.

Bleiben Sie dran für weitere Beiträge in unserer EXIA Explained-Serie – über Technologien, die zeigen, wie menschenzentrierte KI körperlich anspruchsvolle Arbeit nachhaltig verändert.

Quelle:
Badura, B., Ducki, A., Baumgardt, J., Meyer, M., Schröder, H. (Hrsg.): Fehlzeiten-Report 2024 – Bindung und Gesundheit: Fachkräfte gewinnen und halten. Springer, Berlin (2024).

Pressekontakt

Eric Eitel Head of Global Communications ee@germanbionic.com +49 (0) 175  338 0453

Sales

sales@germanbionic.com +49 (0) 821 209 871 63

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