Erfolgreichstes Startup:

German Bionic gewinnt Bayerischen
Gründerpreis 2019
5.06.2019
Im Umfeld der jährlichen UnternehmerKonferenz zeichneten die bayerischen Sparkassen heute Abend in Nürnberg bereits zum 17. Mal die Gewinner des Bayerischen Gründerpreises aus. Sie wollen damit zu Innovationsfreude und Entschlossenheit ermutigen und fördern so das Arbeitsplatzwachstum und die regionale Entwicklung in Bayern.
Moderator Markus Othmer, Armin G.Schmidt und Dr. Peter Heiligensetzer / German Bionic, Marlies Mirbeth / Vorstandsmitglied Stadtsparkasse München, Laudator Michael Bücker / Vorstandsmitglied BayernLB

„Unser Ansatz wird mit jedem Jahr wichtiger, weil die Zahl der Gründer und Gründerinnen in Deutschland rückläufig ist. Immer mehr Menschen in Deutschland schmieden zwar Pläne, sich selbstständig zu machen und ein Unternehmen zu gründen. Aber die meisten wagen den Schritt am Ende doch nicht. Von einer ‚Gründerzeit‘ kann also derzeit nicht die Rede sein,“ erläutert Roland Schmautz, Vizepräsident des Sparkassenverbands Bayern. Doch die diejenigen, die den Schritt in die Unternehmertätigkeit wagen, sind besser vorbereitet als früher. „Sie sind ideengetriebener, wachstumsorientierter und innovativer als in früheren Jahren. Internationalität, Qualität der Geschäftsausstattung, aber auch Ausbildungsstand und Soft Skills haben insgesamt sehr zugenommen,“ so Schmautz.

 

German Bionic gewinnt in der Kategorie erfolgreiches Startup

„Wir sind sehr glücklich über diese besondere Auszeichnung! Als wir vor sieben Jahren angetreten sind, ein zukunftsweisendes Robotik-System zu entwickeln, das Menschen nachhaltig bei ihrer Arbeit unterstützt, und nicht überflüssig macht, haben unsere Investoren und Partner an diese mutige Idee geglaubt und deren Umsetzung ermöglicht. Heute sind wir bei der Entwicklung von smarten Exoskeletten für die Industrie weltweiter Technologieführer“, erklärt German Bionic CEO und Mitgründer Armin G. Schmidt. Technologiechef und Mitgründer Dr. Peter Heiligensetzer ergänzt: „Unser Ansatz, menschliche Intelligenz mit maschineller Kraft zu kombinieren und damit Berufe, die körperlich anspruchsvoll sind, wieder attraktiver zu machen, trifft vor dem Hintergrund von akutem Fachkräftemangel und demografischem Wandel den Nerv der Zeit.“